Fruchtig frischer Sommercocktail “Helmut Korn”

Die ersten warmen Sonnenstrahlen des Jahres wecken nun wieder die Lust auf einen sommerlichen Cocktail im Freien. Fündig geworden sind wir auf unserer Suche nach einer tollen Korn-Kreation bei Benjamin, dem Erfinder des Ryekorn: einem 100%igen Premium-Roggenbrand, der sehr mild am Gaumen ist und dennoch ein wenig nachbrennt, sodass der Geschmack im Cocktail nicht untergeht.

Zubereitung und Zutaten
(für einen 0,4 Liter Helmut Korn)

Idealer Weise verwendet Ihr ein Einmachglas wie auf dem Foto abgebildet, ggf. auch mit Henkel und Strohhalm. Falls nicht zur Hand tut es natürlich auch ein großes Cocktailglas!

  • Eine Hand voll gemischt mit Brombeeren, Heidelbeeren und/oder Johannisbeeren zerstampfen und auf dem Glasboden ausstreichen.
  • 3-4 große Eiswürfel auf die Früchte legen.
  • 6 cl RYEKORN,
  • 1,5 cl Zitronensaft und
  • 1 cl Heidelbeersirup einschenken und
  • mit ca. 0,3 l Tonic Water auffüllen.
  • Mit Minze sowie Brombeeren, Heidelbeeren und/oder Johannisbeeren garnieren.

Kurzprofil über Ryekorn
Small Batch Rye Schnaps. Handcrafted in Hamburg.

Benjamin Krapp heißt der kreative Kopf hinter Ryekorn. Da Korn per Gesetzt nicht aromatisiert werden darf setzt er für einen besonderen Geschmack auf Roggen (engl. „rye“) und verleiht seinem Feinbrand schon alleine deshalb eine besondere Note, weil die meisten Kornbrände auf Weizen basieren. Er arbeitet dazu gemeinsam mit Hamburgs ältester Spirituosenmanufaktur, nutzt somit 150 Jahre Erfahrung und handwerkliches Geschick bei der Herstellung. Angefangen von der Aussaat bis zum luftdichten Verschweißen der Flaschen erfolgen alle Arbeitsschritte in sorgsamer Handarbeit.

Ryekorn wird aus dem vollem Roggen-Korn gebrannt und zur Vollendung in alten Tonkrügen gelagert. Benjamin beschreibt ihn als „charakteristisch, unverkennbar, hart im Nehmen, gleichwohl mild, nicht nachtragend, immer an sich glaubend und authentisch“, kurzum: da hat er Recht! Und was den Ryekorn gleich doppelt sympathisch macht: je Bestellung wird 1€ für „Brot für die Welt“ gespendet.